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Totinaertreffen 2017 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Renate Recktenwald   
Dienstag, 06. Juni 2017 um 11:01

 

 

Totinaertreffen 2017

 

Am 3. Juni 2017 fand das 19.te Treffen der HOG Kleinsanktpeter/Totina in Nürnberg statt.

Viele hatten sich auf den Weg gemacht, um Landsleute zu treffen und um gemeinsam frohe Stunden zu verbringen.

Herr Varga begrüßte die Gäste und schickte einen Gruß an die Landsleute, die nicht dabei sein konnten oder wollten. Ein besonderer Willkommensgruß ging an jene jungen Leute und Kinder, die zum ersten Mal dabei waren.

Die ältesten waren Herr Karl Anton und Frau Eva Kühn, geborene Hollerbach,

die jüngsten Hannah und Maximilian Recktenwald, sowie Lorenz Pauls.

Ewald Varga bedankte sich persönlich, wie auch im Namen des Vorstandes bei allen, die mitgeholfen hatten das Fest zu gestalten. Frau Erna Edelmayer hatte wieder mal keine Mühe gescheut um gute und wunderbare Torten zu backen.

Herr Ewald Varga berichtete über Aktivitäten, die seit dem letzten Treffen stattgefunden haben. Eine davon die Besorgung von Matrikelbüchern (Duplikate) der ehemaligen Römisch – Katholischen Pfarrei Klein-Sankt-Peter durch Herrn Josef Michels, Vertreter der Arbeitsgemeinschaft für Veröffentlichung Banater Familienbücher. Von den gespeicherten Daten sind folgende Zeiträume erfasst:

Taufen Jahrgänge 1911 – 1991

Eheschließungen Jahrgänge 1902 – 1989

Sterbefälle Jahrgänge 1915 – 1989

Das Buch wird voraussichtlich im Herbst 2017 fertig sein. Wer Interesse hat, kann sich mit Herrn Varga in Verbindung setzen.

Ewald Varga und Reiner Kühlburg mit Familien machen einen Ausflug nach Totina. Sie wollen Häuser und Ruinen fotografieren und nachher auf der Homepage mit Untertitel veröffentlichen.

Der Vorsitzende wandte sich an die Landsleute und sagte wieder, dass Geburtstagsgratulationen, Ehejubiläen und Sterbefälle nur dann in der Banater Post erscheinen können, wenn die betreffenden Personen in der Heimatsortskartei erfasst sind, beziehungsweise die HOG benachrichtigt wird.

Herr Varga verglich die Totinaertreffen mit der „Kerweih“. Je näher die Kerweih kam, um so größer war die Unruhe im Dorf und Vorfreude auf das Fest. Er las einen Artikel vor aus dem „Pipatsch Dorfbesen“, geschrieben vom Vetter Matz aus Hopsenitz. Der handelt von der Totinaer Kirchweih 1974.

Zur Erinnerung: Die Pipatsch erschien jedi Wuch an dem Tach, an dem die Männer dort sitze, wus mit de Gläser zammleite tut.

Das kleine schöne Totina konnte immer mit den großen Gemeinden mithalten und war oft im Blickpunkt der Öffentlichkeit.

Mit einer Schweigeminute gedachte man der Landsleute, die in den letzten zwei Jahren verstorben sind, wie auch jener die in Totina ruhen oder aus Kriegen und Deportation nicht zurück kehrten.

Diesmal fanden Neuwahlen statt. Es wurden auch jüngere Landsleute in den Vorstand gewählt, um die Interessen dieser Generation zu vertreten und so für das Fortbestehen der Treffen zu sorgen.

Es war wieder ein schönes Treffen. Man freute sich, hatte sich viel zu erzählen, fühlte sich wie daheim in Totina. Alle die da waren, zeigten ihre Verbundenheit zu Totina. Von weit kamen viele angereist . Und wie der Vetter Matz sagt:

„Auch fremdi Gäscht in großer Zahl!

Professor, Inschinier, Student

Un eener sich gar Dokter nennt

Alli vun do in die Welt nausgfloo

Un vun dr Kerweih hemgezoo!“

In unserem Falle zum Heimatteffen. Aber wenn man da zusammen ist, fühlt man sich so, wie in unserem schönen Totina. Schade, dass es andererseits welche gibt, die kein Interesse mehr zeigen und nichts mehr mit ihren gewesenen Landsleuten zu tun haben wollen.

Dieses Jahr hatten wir wieder mehr Besucher. Junge Leute fühlten sich angezogen, wollten mehr von Totina erfahren. Sie haben sich alle gut gefühlt, waren begeistert von der Herzlichkeit der Totinaer. Hat allen gut gefallen. Wir hoffen, dass sie auch das nächste Mal wieder dabei sein werden.

Herr Walter Kampf aus Warjasch/ Geisenhausen sorgte für gute Stimmung im Saal. Jung und Alt konnte das Tanzbein schwingen.

Sehr beeindruckt haben mich die Worte unseres ältesten Teilnehmers:

„Wer einmal in Totina gelebt hat, der vergisst Totina nie.“

Eine Homage auf Totina und seine wunderbaren Leute.

In diesem Sinne, liebe Totinaer, alles Gute, Gesundheit und bis zum nächsten Mal am

8. JUNI 2019

Eure Renate Recktenwald

 

 

 

 
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